Prinzip der Kleinsten Wirkung
Definition
Ein variationales Prinzip, das besagt, dass die tatsächliche Trajektorie eines physikalischen Systems zwischen gegebenen Zuständen die Wirkung — das zeitliche Integral des Lagrange-Funktionals — stationär gegenüber benachbarten Pfadvariationen macht und typischerweise die Bewegungsgleichungen über die Euler–Lagrange-Gleichungen liefert.
Prinzip der Kleinsten Wirkung
Definition
Ein variationales Prinzip, das besagt, dass die wahre Bahn eines physikalischen Systems zwischen festen Endpunkten die Wirkung funktional stationär (typischerweise ein Extremum) macht und so zu den Euler–Lagrange‑Gleichungen führt, die die Systementwicklung bestimmen.
Prinzip der Kleinsten Wirkung
Definition
Ein variationales Prinzip, das besagt, dass die tatsächliche Bahn eines mechanischen Systems zwischen zwei festen Zuständen in der Zeit das Wirkungfunktional S = ∫_{t1}^{t2} L(q, q̇, t) dt stationär macht (δS = 0), wobei L die Lagrange‑Funktion des Systems ist (typischerweise kinetische minus potenzielle Energie); die Stationaritätsbedingung führt zu den Euler–Lagrange‑Gleichungen und damit zu den