Helmholtz-Zerlegung
Definition
Die Helmholtz-Zerlegung drückt ein hinreichend reguläres Vektorfeld auf einem geeigneten Gebiet (z. B. R^n mit Abfall am Unendlichen oder ein beschränktes Gebiet mit Randbedingungen) als Summe eines wirbelfreien (Gradient-)Feldes und eines solenoidalen (divergenzfreien) Feldes dar, gegebenenfalls zuzüglich einer harmonischen Komponente, abhängig von Topologie und Randbedingungen.