Uses‑And‑Gratifications‑Theorie
Definition
Ein Ansatz, der Medienkonsum über die Agency des Publikums erklärt: Individuen wählen aktiv bestimmte Medien und Inhalte aus, um spezifische informationsbezogene, emotionale, soziale oder Identitäts‑Bedürfnisse zu befriedigen; Motive und erwartete Gratifikationen steuern Auswahl und Nutzung mehr als bloße passive Exposition.