Zusammenhänge zur Random‑Matrix‑Theorie
Definition
Die Sammlung von Resultaten, Vermutungen und heuristischen Entsprechungen, die statistische Eigenschaften von Spektren in der Zahlentheorie (Nullstellen von L‑Funktionen, Eigenwerte von Familien von Operatoren) mit Eigenwertstatistiken zufälliger Matrixensemble (GUE, GOE, GSE u. a.) verknüpft, häufig nach geeigneter Skalierung.