Working Capital-Richtlinie
Definition
Ein formelles Regelwerk, das ein Unternehmen zur Steuerung kurzfristiger Vermögenswerte und Verbindlichkeiten (Kasse, Forderungen, Vorräte, Verbindlichkeiten) einsetzt, um Liquidität, Profitabilität und Risiko über einen Betriebszyklus auszubalancieren.
Working Capital-Richtlinie
Definition
Ein formalisiertes Regelwerk mit Zielwerten und Governance, das gewünschte Working‑Capital‑Niveaus, akzeptable Spannen für Schlüsselkennzahlen (DSO, DIO, DPO, Liquiditätspuffer), Kredit‑ und Inkassobedingungen, Lagernormen und Genehmigungsbefugnisse für Ausnahmen festlegt.