Modell des Umlaufvermögens
Definition
Ein Modell des Umlaufvermögens ist eine quantitative Darstellung — Tabellenkalkulation, statistisches Modell oder Simulationsmodell — der Treiber und des Zeitablaufs kurzfristiger Vermögenswerte und Verbindlichkeiten zur Vorhersage von Liquidität, Finanzierungsbedarf und Auswirkungen operativer Änderungen.
Modell des Umlaufvermögens
Definition
Ein formalisiertes quantitatives Rahmenwerk, das beschreibt, wie operative kurzfristige Aktiva und Verbindlichkeiten (Forderungen, Lagerbestand, Verbindlichkeiten, Kasse) über Treiber wie Debitorenlaufzeit (DSO), Lagerdauer (DIO) und Kreditorenlaufzeit (DPO) zusammenwirken und die kurzfristige Liquidität und Finanzierungsbedarfe bestimmen.