Wettbewerblicher Föderalismus
Definition
Ein Muster intergouvernementaler Interaktion, bei dem konstituierende Regierungen bewusst miteinander konkurrieren—durch Steuer‑ und Regulierungspolitik, Dienstleistungsangebote oder Marketing—um Ressourcen, Investitionen, Einwohner oder politische Vorteile anzuziehen und so Anreize für Innovation, Differenzierung und Mobilität zwischen Jurisdiktionen zu erzeugen.