Gesetz der Erforderlichen Vielfalt
Definition
Ein kybernetisches Prinzip, das besagt, dass zur effektiven Regelung eines Systems ein Regler erforderlich ist, dessen Repertoire möglicher Reaktionen (Varietät) zumindest so groß ist wie die Varietät der Störungen oder Zustände, die das System aufweist; ohne ausreichende Regler‑Varietät können einige Störungen nicht absorbiert oder ausgeglichen werden.