Differentieller Wirkungsquerschnitt
Definition
Der differentielle Wirkungsquerschnitt ist eine experimentell messbare Größe, die die Streuungswahrscheinlichkeit pro Einheit des einfallenden Flusses in ein bestimmtes Element des Endzustandsphasenraums (gewöhnlich pro Raumwinkeleinheit) angibt: dσ/dΩ = (Streuungsrate in dΩ)/(einfallender Fluss), oft dargestellt als |f(θ,φ)|^2 multipliziert mit kinematischen Faktoren.