Ensemble Zufälliger Codebücher
Definition
Ein probabilistisches Modell, bei dem ein Codebuch (Menge von Codewörtern) durch unabhängiges Ziehen von Codewörtern aus einer vorgegebenen Wahrscheinlichkeitsverteilung erzeugt wird; in der Informationstheorie verwendet, um mittlere Fehlerraten zu bewerten und die Existenz von Codes mit bestimmten Leistungen (z. B. Raten unterhalb der Kanalkapazität) nachzuweisen.