Resilienztheorie
Definition
Ein konzeptioneller Rahmen zur Analyse, wie gekoppelte Sozial‑Ökosysteme Störungen absorbieren, ihre innere Struktur und Prozesse reorganisieren und über die Zeit hinweg zentrale Funktionen und Leistungen aufrechterhalten — sei es durch Rückkehr, Anpassung oder Transformation in ein neues Regime.
Resilienztheorie
Definition
Ein Rahmenwerk, das die Fähigkeit eines Systems beschreibt, Störungen zu absorbieren und sich neu zu organisieren, während wesentliche Struktur, Funktionen und Rückkopplungen erhalten bleiben (einschließlich der Möglichkeit von Schwellenwerten und alternativen stabilen Zuständen); in Agrar‑ und Forstsystemen erklärt es, wie Management, Diversität und Rückkopplungen Persistenz, Erholung und möglich