Quantitätstheorie des Geldes
Definition
Monetentheorie, die besagt, dass in einer gegebenen Volkswirtschaft und Periode das Preisniveau (P) gleich dem nominalen Geldangebot (M) mal der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes (V) geteilt durch die reale Produktion (Y) ist (MV = PY) und dass bei ausreichend stabiler V und Y proportionale Änderungen von M proportionale Änderungen von P bewirken.