Gesetz der Unbeabsichtigten Folgen
Definition
Die empirische Beobachtung, dass soziale Handlungen, Politiken oder Interventionen häufig Ergebnisse hervorbringen, die von ihren Entwerfern nicht erwartet oder beabsichtigt waren, bedingt durch Komplexität, unvollständige Information, adaptive Reaktionen von Akteuren und indirekte Kausalpfade.