Yerkes‑Dodson‑Gesetz
Definition
Ein psychophysiologisches Prinzip, das eine umgekehrte U‑Form zwischen physiologischer/psychischer Erregung und Aufgabenleistung beschreibt: Leistung ist bei sehr niedriger Erregung gering, steigt bei moderater Erregung zu einem Optimum an und fällt bei übermäßiger Erregung wieder ab.
Yerkes‑Dodson‑Gesetz
Definition
Ein Prinzip, das eine kurvenförmige Beziehung zwischen physiologischer oder psychologischer Erregung und Leistungsfähigkeit beschreibt, wonach die Leistung mit zunehmender Erregung bis zu einem Optimalpunkt steigt und bei weiter zunehmender Erregung wieder abnimmt; der optimale Erregungsgrad variiert mit Aufgabenkomplexität und individuellen Unterschieden.