Somatische Hypermutation
Definition
Ein Vorgang in Keimzentrums‑B‑Zellen, bei dem durch die Aktivitäts‑induzierten Cytidin‑Deaminase (AID) verursachte lokal begrenzte Punktmutationen mit hoher Frequenz in die variablen Regionen der Immunglobulin‑Gene eingeführt werden und so Rezeptorvarianten erzeugen, die für veränderte Antigenaffinität selektiert werden können.