Gesetz der Massenerhaltung
Definition
Auf nicht‑relativistischen chemischen und physikalischen Skalen besagt das Gesetz der Massenerhaltung, dass die Gesamtheit der Materiemasse in einem geschlossenen System während gewöhnlicher chemischer Reaktionen und physikalischer Umwandlungen zeitlich konstant bleibt; Masseneinträge entsprechen den Massenabgängen, wenn alle Materialströme und Phasen berücksichtigt werden.