Genetische Determinanten der Anfälligkeit für Mundkrankheiten
Definition
Vererbbare genetische Varianten und deren kumulative Effekte, die die Wahrscheinlichkeit beeinflussen, dass eine Person Erkrankungen der Mundhöhle (z. B. Karies, Parodontitis, Schmelzdefekte oder Schleimhauterkrankungen) entwickelt, indem sie Wirtsmerkmale wie Gewebestruktur, Immunantworten, Speichelzusammensetzung, mikrobielle Besiedlungsnischen oder Stoffwechselwege verändern.