Künstliche Bodenvereisung
Definition
Ein temporäres Bodenverbesserungs‑ und Baugrubenstützverfahren, das Durchlässigkeit verringert und Festigkeit erhöht, indem Porenwasser eingefroren wird: Kältemittel wird durch installierte Rohre oder ein geschlossenes System geleitet, um eine gefrorene Bodenmasse (eisgebundener Boden) zu bilden, die während der Bauarbeiten als stabile, undurchlässige Barriere dient.