Flüssigkeitsgrenze
Definition
Der Wassergehalt, bei dem ein feinkörniger Boden gemäß genormten Laborverfahren (häufig Casagrande-Becher oder Kegelpenetrometer) vom plastischen in ein flüssiges Verhalten übergeht; eine empirische Indexgröße, die zur Klassifikation und zur Angabe der Konsistenz und Feuchtigkeitssensitivität des Bodens verwendet wird.