Eyring‑Gleichung
Definition
Eine Darstellung der Übergangszustandstheorie, die die Geschwindigkeitskonstante k einer Reaktion mit Temperatur und der Gibbs‑Aktivierungsenergie ΔG‡ verbindet: k = κ (k_B T / h) · exp(−ΔG‡/(R T)), wobei k_B die Boltzmann‑Konstante, h das Planck‑sche Wirkungsquantum und κ der Transmissionskoeffizient (häufig ≈1 unter TST‑Annahmen) ist und ΔG‡ = ΔH‡ − TΔS‡ die freie Energiebarriere bezeichnet.