Drucker–Prager-Plastizitätsmodell
Definition
Ein Fließ‑ und Streckgrenzmodell für druckempfindliche, quasi‑spröde oder granulare Materialien, das das Fließen in Abhängigkeit von der ersten Spannungsinvariante (hydrostatischer Druck) und einem Maß der deviatorischen Spannung (typischerweise sqrt(J2)) beschreibt.