Kohäsive-Zonen-Modell
Definition
Ein bruchmechanisches Modell, das die Rissinitiierung und -ausbreitung dadurch darstellt, dass die klassische Spitzen-Singularität durch eine endliche Prozesszone ersetzt wird, in der gegensätzliche Materialflächen durch ein vorgeschriebenes kohäsives Zug–Trennungs-Gesetz (Traction–Separation) wechselwirken.