Winkler‑Gründungsmodell
Definition
Eine Boden‑Struktur‑Interaktionsidealisation, die den tragenden Untergrund als Bett unabhängiger, linearer Federn modelliert, charakterisiert durch eine Federsteifigkeit pro Längeneinheit bzw. Flächeneinheit (Subgrad‑Modul), sodass Auflagerdrucke proportional zu lokalen Vertikalverschiebungen sind, ohne Schubübertragung zwischen benachbarten Federn.