Pascalsches Gesetz (Prinzip von Pascal)
Definition
In einem ruhenden, eingeschlossenen, inkompressiblen Fluid (unter Vernachlässigung signifikanter Dichtegradienten und Beschleunigungen) wird ein äußerlich aufgebrachter Druck in unveränderter Form und isotrop auf alle Punkte des Fluids übertragen, sodass eine einheitliche inkrementelle Druckänderung im verbundenen Fluidvolumen herrscht; dies bezieht sich auf Druck, nicht direkt auf die Nettokraft