Calderón–Zygmund-Zerlegung
Definition
Eine Zerlegung einer integrierbaren Funktion f im euklidischen Raum auf einem gewählten Niveau λ > 0 in f = g + b, wobei g ein 'guter' Anteil mit kontrollierter L^∞-Norm (durch ein Vielfaches von λ beschränkt) ist und b als Summe 'schlechter' Anteile b_j dargestellt wird, die auf disjunkten Würfeln mit Mittelwert Null und kontrollierter L^1-Masse liegen; verwendet zur Behandlung singulärer Inte