Morse‑Theorie
Definition
Eine Technik, die die differenzierbare Topologie einer glatten Mannigfaltigkeit mit den kritischen Punkten glatter reellwertiger Funktionen (Morse‑Funktionen) auf ihr verknüpft: nichtdegenerierte kritische Punkte haben wohlbestimmte Indizes und entsprechen Griffanheftungen, und die Morse‑Ungleichungen setzen Anzahlen kritischer Punkte mit der Homologie in Beziehung.