Kuramoto-Modell
Definition
Ein kanonisches mathematisches Modell von N gekoppelten Phasenoszillatoren, jeder mit eigener Eigenfrequenz, die über sinusförmige Kopplung interagieren, sodass θ̇_i = ω_i + (K/N)∑_j sin(θ_j − θ_i). Es dient zur Untersuchung von Synchronisationsübergängen und kollektiver Phasenkohärenz in heterogenen Oszillatorpopulationen.