Inklusions‑Exklusionsprinzip
Definition
Eine kombinatorische Regel, die die Kardinalität einer endlichen Vereinigung (möglicherweise sich überschneidender) Mengen durch abwechselndes Addieren und Subtrahieren der Größen aller nichtleeren Schnitte dieser Mengen berechnet; klassisch als endliche alternierende Summe über Schnitte wachsender Ordnung dargestellt.