Im Informationsabruf und bei Klassifikationen der Anteil der vom System als positiv gekennzeichneten Elemente, die tatsächlich wahre Positive sind; auch positiver Vorhersagewert genannt.
Grad, in dem wiederholte Messungen oder Rechnungen unter unveränderten Bedingungen dieselben oder ähnliche Ergebnisse liefern; üblicherweise mit geringem zufälligem Fehler oder kleiner Streuung assoziiert.