Übergangszustandstheorie
Definition
Eine Theorie chemischer Reaktionsgeschwindigkeiten, die ein Quasigleichgewicht zwischen Reaktanten und einem aktivierten (Übergangs‑)Zustand auf der Potentialenergieoberfläche postuliert, wobei die Rate durch den Fluss aktivierter Komplexe zu Produkten bestimmt wird.