Faradaysche Gesetze der Elektrolyse
Definition
Zwei quantitative Aussagen, die die bei einer Elektrode auftretende Stoffmenge in Beziehung zur verflossenen elektrischen Ladung setzen: (1) die Masse einer an einer Elektrode abgeschiedenen oder freigesetzten Substanz ist direkt proportional zur gesamten durchgegangenen elektrischen Ladung; (2) bei gegebener Ladung sind die Massen verschiedener Substanzen proportional zu ihren chemischen Äquivale