Liebigsches Minimumgesetz
Definition
Ein ökologisch/physiologisches Prinzip, wonach das Wachstum, die Leistungsfähigkeit oder die Populationsgröße eines Organismus durch die knappste essentielle Ressource (den begrenzenden Faktor) eingeschränkt wird, nicht durch die Summe aller verfügbaren Ressourcen.
Liebigsches Minimumgesetz
Definition
Ein ökologisches Prinzip, wonach das Wachstum, der Ertrag oder die Leistung eines Organismus durch jene essentielle Ressource begrenzt wird, die im Verhältnis zum Bedarf am knappsten ist; die Zugabe nicht limitierender Ressourcen steigert die Leistung nicht, solange die limitierende Ressource nicht erhöht wird.