Hardy–Weinberg-Prinzip
Definition
Ein populationsgenetisches Prinzip, das besagt, dass Allel- und Genotypfrequenzen von Generation zu Generation in einer idealisierten zufällig paarenden Population konstant bleiben, sofern keine evolutionären Kräfte (Selektion, Mutation, Migration, Drift) und kein nicht-zufälliges Paarungsverhalten vorliegen.