Theorie der Informationsverarbeitung (Erziehung)
Definition
Die Theorie der Informationsverarbeitung (Erziehung) modelliert menschliche Kognition als serielle und parallele Operationen, die Informationen enkodieren, transformieren, speichern und abrufen; häufig wird die Computer‑Metapher verwendet, um Komponenten wie sensorische Register, Arbeitsgedächtnis, Langzeitgedächtnis und Aufmerksamkeitssteuerung zu beschreiben.