Swap-Vertrag
Definition
Eine bilaterale oder über ein Clearing abgewickelte Derivatvereinbarung, bei der zwei Parteien zu vorab vereinbarten Regeln künftige Zahlungsströme oder finanzielle Verpflichtungen austauschen; wird häufig genutzt, um Zins-, Währungs-, Rohstoff- oder Kreditrisiken zu übertragen, ohne das zugrunde liegende Kapital zu handeln.
Swap-Vertrag
Definition
Ein Swap-Vertrag ist eine bilaterale Derivatvereinbarung, bei der zwei Parteien bestimmte Zahlungsströme über einen festgelegten Zeitplan austauschen, typischerweise um finanzielle Risiken wie Zins-, Währungs- oder Rohstoffexponierungen zu übertragen, ohne dass dauerhaft Kapital ausgetauscht wird.