Selektionsregel
Definition
Eine Beschränkung für erlaubte Quantentransitionen oder Matrixelemente, abgeleitet aus erhaltenen Größen und Symmetrieeigenschaften des Systems sowie der Form des Übergangsoperators; sie bestimmt, welche Zustandsübergänge unter einer gegebenen Wechselwirkung eine nichtverschwindende Kopplung besitzen.