Abwägung der Interessen (Immigration)
Definition
Der analytische Prozess, den Einwanderungsentscheider verwenden, um positive Interessen (z. B. familiäre Bindungen, Rehabilitation, humanitäre Erwägungen) und negative Interessen (z. B. Strafregister, Sicherheitsbedenken, Einwanderungsverstöße) zu identifizieren, zu vergleichen und abzuwägen, um zu einem ermessensbezogenen Ergebnis zu gelangen.