 ##  [Zweites Gesetz der Thermodynamik](/de/node/64718) 

  ##  [Zweites Gesetz der Thermodynamik](https://engineering.quantumdictionary.io/de/node/64719) 

  

 [![Engineering & Applied Technologies Dictionary](/sites/default/files/styles/large/public/2026-01/Engineering%20%26%20Applied%20Technologies.png.webp?itok=_IKO7_-n)](/topic-specific-dictionaries/engineering-applied-technologies)



**Engineering &amp; Applied Technologies Dictionary**

 







 

 

 

 



 

 

 

 

Definition

In einem thermodynamisch isolierten System nimmt die gesamte thermodynamische Entropie mit der Zeit nicht ab; spontane Prozesse vergrößern die Entropie oder lassen sie bei reversiblen Prozessen unverändert, wodurch eine Vorzugsrichtung für die makroskopische Energiezerstreuung festgelegt und die vollständige Umwandlung von Wärme in Arbeit begrenzt wird.

 

 

 

 

 





 

 



 ##  [Zweites Gesetz der Thermodynamik](https://health.quantumdictionary.io/de/node/66649) 

  

 [![Health & Life Sciences Dictionary](/sites/default/files/styles/large/public/2026-01/Health%20%26%20Life%20Sciences.png.webp?itok=yyyaiQOY)](/topic-specific-dictionaries/health-life-sciences)



**Health &amp; Life Sciences Dictionary**

 







 

 

 

 



 

 

 

 

Definition

Im makroskopischen thermodynamischen Kontext besagt der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik, dass für ein isoliertes System (kein Austausch von Materie oder Energie) die thermodynamische Entropie mit der Zeit nicht abnimmt; spontane Prozesse führen typischerweise zu einer Zunahme der Gesamtentropie und bestimmen so die Richtung von Wärmeübertragung und Irreversibilität makroskopischer Vorgänge.